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Immer für den Kunden da.

Frau Pietsch, Sie arbeiten seit der Gründung bei caron, also seit dem Jahre 2000. Was genau ist Ihr Fachgebiet?
Ich bin zuständig für die Erstellung des Layouts nach der Übersetzung, für den Fremdsprachensatz also. Zu meinen Aufgaben gehört aber auch das Übersetzungsmanagement. Zur Zeit arbeite ich mich in das Thema „Online Hilfe“ ein.

Wie sieht Ihre tägliche Arbeit aus?
Ich arbeite von meinem Home-Office aus. Wenn ein Text übersetzt wird, ändert sich dadurch auch sein Layout. Ich sorge dafür, dass nach der Übersetzung - zum Beispiel ins Griechische - das Dokument wieder dem Ursprungsdokument entspricht, dass Sonderzeichen nicht verloren gehen, dass Graphiken an der richtigen Stelle stehen und übersetzt sind, oder dass das Stichwortverzeichnis richtig sortiert ist. Dabei arbeite ich eng mit unserem Büro in Allschwil zusammen, denn oft betreuen wir in einem Projekt acht bis zehn Sprachen gleichzeitig und das in sehr knapp bemessener Zeit.

Über welche Qualifikationen verfügen Sie?
Als Arzthelferin habe ich zuerst im Krankenhauslabor gearbeitet. Die Bedienung und auch die Konstruktion von technischen Geräten hat mich dabei immer fasziniert. Nach der Schulung durch ein Schweizer Pharmaunternehmen, wechselte ich dort in die Forschung. Der nächste Schritt war dann die Dokumentationsabteilung, wo ich bereits damals mit meinem jetzigen Chef zusammengearbeitet habe. Die Gründung von caron hat mir die Möglichkeit gegeben, mich in einem interessanten Umfeld weiter zu qualifizieren.

Was schätzen Sie besonders an Ihrer Tätigkeit bei caron?
In meinem Home-Office kann ich mir meine Arbeitszeiten weitgehend selbst einteilen. Trotzdem bin ich für den Kunden flexibel und sozusagen „rund um die Uhr“ erreichbar. So kann ich Arbeit und Familie optimal miteinander verbinden.

Wo sehen Sie die Stärken von caron?
Wir Mitarbeiter verfügen über eine hohe Fachkompetenz und Flexibilität. Und wir denken mit. Wir hinterfragen die vor uns liegende Arbeit. Wenn wir Fehler feststellen, ja manchmal nur vermuten, fragen wir nach. Das gibt dem Kunden eine weitere Sicherheit, dass sein Produkt später beim Endkunden fehlerfrei ankommt.

Was schätzt der Kunde an caron?
Der Kunde spürt unseren Einsatz für seine Sache. Er schätzt die individuelle Betreuung und Kontakttiefe, die wir ihm bieten. Hinzu kommt das faire Preis-Leistungsverhältnis und die Gewissheit, dass auch eng gesetzte Termine eingehalten werden können.

Wo sehen Sie persönlich die Zukunft von caron?
Ich denke, ein gesundes Wachstum auf allen Ebenen steht an. Basis dazu wird die ISO-Zertifizierung sein, die wir nun abgeschlossen haben. Beide Entwicklungen finde ich spannend.

Haben Sie ein persönliches Motto?
Ich halte mich an das Motto „leben und leben lassen“. Toleranz und gegenseitiger Respekt, Akzeptanz und Anerkennung sind mir wichtig. Ich möchte persönliche Überzeugungen gelten lassen, ohne dabei gleichgültig zu sein.